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Postalia verliert Freund
und Mentor
Julius Rees
Zahlreiche Postalia-Freunde
sowie eine große Abordnung unserer
Kutschergarde
in ihren posthistorischen Uniformen haben
unseren Freund Julius Rees zu
seiner letzten Ruhestätte begleitet.
Julius war im Alter von fast 79 Jahren nach langer und schwerer
Krankheit
verstorben.
Mit seinem Tod haben wir einen Freund und Mentor verloren, dem unser
Heimatverein
ausgesprochen viel zu verdanken hat.
Im Jahre 1977 hatte er erstmals vertretungsweise eine unserer
Karnevalssitzungen
geleitet. Seit diesem Zeitpunkt ist er neben seinen vielen anderen
Aktivitäten unserem
Verein treu geblieben. Von 1977 bis 1998 war er Sitzungspräsident und von
1989 bis
1994 gleichzeitig 1. Vorsitzender der Postalia. Danach hat er weiterhin
aktiv im
erweiterten Vorstand mitgearbeitet.
Julius hat durch seine Ideen, seinen Elan und seine Lebensfreude wesentlich
dazu
beigetragen den Langenfelder Heimatverein Postalia zu dem zu machen was er
heute
im karnevalistischen Brauchtum darstellt.
Stolz hat er die ihm verliehene Ehrennadel der Postalia
neben seinen
zahlreichen
anderen Auszeichnungen getragen.
Wir danken Julius für seinen unermüdlichen Einsatz und verabschieden uns mit
einem letzten „Trari Trara Postalia“.
Respektvoll und in Dankbarkeit wollen und werden wir dich in Erinnerung behalten.
Heinz-Michael Klein, 1. Vorsitzender
Der
schreibt
dazu: |
Die |
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